„Ich habe gesehen, dass meine Spieler unzufrieden waren. Da habe ich einen Kassettenrekorder aufgestellt und gesagt: Ihr müsst singen. Wir haben doch gewonnen!“
So die Worte vom Trainer der Kroaten. Nur was er da spielte, das sorgt für Unmut.
Lijepa li si’ soll eine Liebeserklärung an das eigene Land sein. Bei anderen Gelegenheiten geht es aber deutlicher zur Sache. So wird beispielsweise berichtet das die Zuschauer bei Konzerten von „Thompson“ mit einer abgewandelten „Hitler-Gruß“ Variante grüßen. „Hass-Sänger“ und „rechtsradikaler Irrer“, so wird der Sänger in den Medien betitelt.
Unglücklich, könnte es gewesen sein – aber wäre dann nicht eine Entschuldigung angebracht? So zumindest sieht es wirklich dämlich aus, wenn die Spieler auf dem Platz neben den Anti-Rassismus-Banner herlaufen und man im Hinterkopf hat, dass deren Trainer sie mit Musik aus der rechten Ecke heiß macht.

21. Juni 2008 um 15:32 |
eat me bitches
28. Oktober 2009 um 01:34 |
Thompson ist nichts recht. Hört auf euere Schablonen auf Kroatien anzuwenden. Es funktioniert nicht.
In keinem der Texte von Thompson (ich spreche Kroatisch) wird irgendwer beleidigt. Keine andere Rasse, keine Religion…
Thompson singt nur darüber wie schön Kroatien und wie hart die Kroaten gegen Angriffe kämpfen mussten.