Im Vorbereitungsspiel des FC Köln gegen den FC Bayern München gab es in der zweiten Halbzeit jede Menge Regen – aber im gesamten Spiel kein einziges Tor.
Besonders die “Heimkehr” des Ex-Kölners Podolski verlief äußerst schwach. Unnötige und gefährliche Ballverluste, Lustlosigkeit, Motivationsmangel – man hätte meinen können, Podolski wäre sich nicht sicher gewesen für welches Team er gerade spielt.
27. Juli 2008 um 11:26
Ich glaube eher, poldi wusste ganz genau, dass er zum 1. FC Köln gehört (ich meine, warum sonst ist selbst sein Sohn sozusagen in diesen Verein hineingeboren?) und er hat es einfach nicht gewagt, sich gegen seinen eigentlichen Heimatverein zu stellen.
POLDI; KOMM NACH HAUSE!!!
27. Juli 2008 um 11:40
Von mir aus kann Podolski sich auch den Dom auffn Hintern tättowieren lassen. Aber dieses rumgeiere kann ich nicht leiden. Ich kann nicht für Verein A spielen und mir dort ein gutes Leben finanzieren lassen, aber immer nur von Verein B als Heimat schwärmen.
Und ich, als Fan, sage klipp und klar: ich habe es überhaupt nicht nötig einen Spieler zuzujubeln, der scheinbar mit Kopf und Herz sowieso woanders ist und den Vereinsnamen nur dann über die Lippen bekommt, wenn er sich wieder über fehlende Wärme beschweren will.
Also, wer mal langsam zum Mann, Podolski….und entscheide Dich für etwas.