Drogenmissbrauch, Übergewicht, Herzprobleme und Intensivstation. Die Schlagzeilen in denen Maradona in der Vergangenheit zu finden war, sie waren nicht sonderlich positiv.
Nun wird der Volksheld aus Argentinien Nationaltrainer. Neben ihn werden einige Co-Trainer wohl die eigentliche Arbeit übernehmen – aber die Mannschaft stelle er auf, so zumindest seine Aussage.
Es würde mich schon sehr wundern, wenn dieser Weg Erfolg bringen würde. Maradona ist absolut fussballverrückt, daran wird es sicherlich nicht scheitern. Aber er ist auch nicht unbedingt das, was wir in Europa als „seriös“ bezeichnen würden. Nun hat die europäische Meinung nicht unbedingt das Privileg immer berechtigt zu sein, aber einen offenbar kranken und suchtgefährdeten Ex-Spieler zu Trainer machen, da könnte der eine oder andere Skandal mit negativen Auswirkungen für die Mannschaft vorprogrammiert sein.
30. Oktober 2008 um 12:19 |
Das ist doch nur das Maskottchen. Die Trainingsarbeit machen die anderen!