Luca Toni: Rummenigge hat noch nicht das letzte Wort gesprochen

Luca war in den vergangenen zweieinhalb Jahren ein wichtiger Spieler. Wir werden uns in der Winterpause mit diesem Thema nochmals in aller Ruhe auseinandersetzen und versuchen, zwischen beiden zu vermitteln.

Mit diesen Worten wird Karl Heinz Rummenigge in der eigenen Stadionzeitung zitiert.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, warum der Bayern-Boss das gesagt haben könnte.

1. Es gibt schlichtweg kein akzeptables Angebot für Luca Toni. Machen wir uns nichts vor. Der Italiener hat in der ersten Saison überragend gespielt, in der zweiten Saison nachgelassen und in seinen bisherigen Einsätzen, die ja durchaus vorhanden waren, nicht annähernd überzeugt. Zudem ist er auch in der Nationalmannschaft schon lange umstritten und auch nicht mehr der Jüngste.

2. Es gibt zwar ein Angebot, aber der FC Bayern möchte noch ein wenig pokern. Luca Toni will weg, der Verein kann auf ihn verzichten, da kann man den Preis schon mal ein wenig hochtreiben, indem man in der Öffentlichkeit vermittelt, man sei sich noch gar nicht so sicher ob er überhaupt gehen sollte.

Natürlich sind das rein spekulative Möglichkeiten. Aber manchmal muss man schon zwischen den Zeilen lesen.

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