Neues Jahr, neue Neuigkeiten

Bevor ich zu den aktuellen Neuigkeiten komme, möchte ich die Gelegenheit wahrnehmen und ein frohes neues Jahr wünschen.

Luca Toni wird das neue Jahr in Italien verbringen, wie nun auch offiziell bekannt wurde. Wie schlecht die Situation um den Weltmeister steht, sieht man wohl an der aktuellen Vertragssituation. Chelsea soll Interesse an Toni als Drogba-Ersatz gehabt haben. Toni als Ergänzungsspieler – nicht mehr, nicht weniger. Auf AS Rom ist die Wahl gefallen. Aber auch nur als Leihgeschäft, weil man sich nicht sicher ist, dass Luca Toni es noch bringt.
Leider sind die Sympathiewerte höher, als die aktuelle Trefferquote, deswegen war es schwer, Luca Toni loszuwerden. Es ist nun einmal ein Fakt, dass er selbst als Geschenk (FCB verzichtete auf Ablöse) noch ein Ladenhüter war.

Breno zählt eigentlich schon lange als absoluter Transfer-Flop. Das angebliche Abwehrtalent aus Brasilien kam für 12 Millionen Euro um die Bank warmzuhalten und fiel ansonsten eigentlich nur durch gelbe und rote Karten in Freundschaftsspielen auf. Er wird wahrscheinlich an Nürnberg ausgeliehen und soll dort den nächsten Schritt in einer, momentan pausierenden, Entwicklung machen.
Eine gute Entscheidung, die letzte Möglichkeit, um genau zu sein. In der nächsten Saison wird man noch einen starken Innenverteidiger brauchen.
Andreas Ottl sollte unter Umständen gleich mitwechseln. Ob das so gut für ihn wäre? Man darf an Andreas Görlitz erinnern, der mittlerweile öfter Gitarre als Fussball spielt. Ottl wurde stets und ständig bei den Bayern abgeschrieben, kam aber wieder zu seinen Einsätzen. Er wird ganz klar unterschätzt.

Die Nürnberger haben scheinbar noch große Dinge vor. Aktuell heißt es, Roy Makaay kommt zurück in die Bundesliga, ablösefrei zum Club aus Nürnberg. Es wäre eine feine Sache, den Niederländer wieder in der Bundesliga spielen zu sehen.

Der FC Bayern München will möglichst schnell mit Franck Ribery verlängern, oder ihn aber nach dieser Saison für möglichst viel Geld ziehen lassen. Der Berater soll nun in Mediengesprächen davon gesprochen haben, dass Ribery auf gar keinen Fall verlängern werde.
Das Thema hängt einen mittlerweile zum Halse raus. Ribery ist sicherlich ein sehr guter Fussball-Spieler, vielleicht auch weltklasse, aber er ist nicht so gut, dass man ihn einen kompletten Verein und den Interessen unterordnen sollte.

In der Club-Weltrangliste ist der FC Bayern München abgerutscht. Nicht nur das die üblichen Verdächtigen wir Barcelona und Chelsea vor ihnen liegen – der FCB liegt auch weit abgeschlagen hinter Werder Bremen und den Hamburger SV. Das sollte eigentlich genügen, um beim FCB Ehrgeiz zu entwickeln, schon bald wieder etwas zu bewegen.

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