Bayerns Luca-Toni Problem

„Wiedersehen muss nicht immer Freude machen…“, so beschreibt die BILD das Luca Toni Problem des FC Bayern München.

Schon lange bevor es offiziell wurde, habe ich spekuliert, dass Luca Toni offenbar auf der Suche nach einen neuen Verein sein könnte – ihn aber keiner will. Einige Zeit später war das Tischtuch zwischen Trainer und Stürmer vollständig zerschnitten und er war verkäuflich. Selbst geschenkt wollte ihn niemand. Also gab es nur die Option „Ausleihe“ an den AS Rom, offenbar auch nur, weil der FCB den überwiegenden Teil seines Gehaltes übernahm.
In der Zwischenzeit gab es die Meldung, dass Luca Toni in Neapel oder Genua spielen könnte. Aber beide Vereine äußerten sich zuletzt distanzierter.

Es wird offenbar Zeit, dass die Bayern-Bosse ein paar ernste Worte mit Luca Toni und dessen Beratern wechseln.
Entweder er rückt von seinen Gehalts- und Vertragslaufzeit Forderungen bei potentiellen, neuen Vereinen ab und nimmt was er kriegen kann – oder er verstärkt zukünftig die Bayern-Amateure. Obwohl ich vermute, dass er auch dort keine Spielgarantie bekommen wird: bei seinen bisherigen Versuchen sich dort Spielpraxis zu holen, war er nicht unbedingt erfolgreich.

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