Retro-Bayern “Zurück in die Vergangenheit”–Heynckes kommt!

„Das war ein sehr gutes Gespräch, sowohl die Herren vom FC Bayern als auch ich werden jetzt noch mal überlegen.

Unter Umständen kann jetzt alles ganz schnell gehen.”

Um ca. 14 Uhr kam dann heute die Bestätigung per Pressemitteilung. Jupp Heynckes kommt und soll zwei Jahre bleiben.

Jetzt haben wir den Salat. 2008 übernahm Jürgen Klinsmann den Verein und in der Presse wurde vom neuen FC Bayern gesprochen. Nach einen Kurzeinsatz von Heynckes und einen Gastspiel von Van Gaal erwartet uns in der Saison 2011/2012 also ein neuer Titel: die Retro-Bayern – Zurück in die Vergangenheit.

Von “Wunschkandidat” Heynckes ist die Rede. Natürlich. Udo Lattek hatte ja auch zuvor im Sport1-Doppelpass davon gesprochen, nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Ansonsten wären wir vielleicht noch weiter zurück in die Vergangenheit geschossen worden.

Was werden die alten Freunde Uli Hoeneß und Jupp Heynckes bei eventuellen Rotwein-Treffen im Büro des Präsidenten beschließen? Es ist bekannt, dass die Mannschaft wieder verstärkt werden muss. Ganz im “Retro-Style” hat Martin Demichelis ja bereits eine eventuelle Rückkehr zum Thema gemacht. Aber das kann nur der Anfang sein, denn Demichelis ist noch nicht einmal in Rente gewesen. Klaus Augenthaler, Thomas Helmer und …wie fit ist eigentlich der Gerd Müller noch?

Man kann diese ganze Entwicklung aber auch positiv sehen. Mit Kukident gibt es immerhin einen neuen, potentiellen Sponsoren. Und spätestens bei genauerer Betrachtung der Volksmusik-Szene sieht man, dass diese Generation über eine enorme Kaufkraft verfügt. Wenn der Retro-Style schon nicht im Spiel begeistern kann, dann gibt es wenigstens auf der Jahreshauptversammlung, bei der Verkündung der Jahresbilanz, wieder echte Begeisterungsstürme. Das ist doch auch was!?

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One response to “Retro-Bayern “Zurück in die Vergangenheit”–Heynckes kommt!”

  1. Heiko says :

    Ich bin jetzt auch nicht umbedingt ein Fan von Opa Jupp, aber ich würde ihn erst mal eine Saison machen lassen, wenn er es zumindest mal schaffen sollte, eine anständige Verteidigung aufzubauen, ist doch schon mal viel gwonnen…

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