10:1 gegen die stärkste Liga

Vereine und Fans beklagen die Langeweile in der Bundesliga. Anstatt sich Gedanken zu machen, mit welchen Konzepten man sportlich zum FC Bayern München aufschließen kann, wird erst einmal gejammert.

Es ist noch gar nicht lange her, da hat Borussia Dortmund die Liga für zwei Jahre dominiert. Die Bayern haben nicht gejammert, sie waren wütend und haben dies als Motivation genutzt, um sich selbst zu verbessern.

Augenhöhe. Die neue Dominanz in der Liga. Eigentlich ja schon viel besser, als die Bayern. Und im gleichen Atemzug wurde auch direkt mal von der stärksten Liga der Welt geträumt, immerhin standen unsere zwei Besten ja im Champions League Finale.

Und wie sieht es jetzt aus? Schalke04 und Bayer Leverkusen haben sich von der europäischen Konkurrenz mit 10:1 Toren abschlachten lassen.

Die Bayern schaden der Bundesliga nicht. Es sind die Vereine, die sich nicht trauen mal zu sagen, sie würden gern deutscher Meister werden. Es sind die Vereine, die lieber jammern, anstatt sich Vorbilder zu suchen und eigene Erfolgskonzepte zu entwickeln.

Bayern tat es gut, dass sie zwei , drei Jahre lang von Dortmund unter Druck gesetzt wurden. Sie wurden unter diesem Druck, ähnlich wie Diamanten, besser.

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