Über die Sinnlosigkeit eines Tabellenrechners

Mannschaft Jubel

Bevor es in der Fussball-Bundesliga wieder so richtig losgeht, kann man auf verschiedenen Webseiten die Saison mit Hilfe eines Tabellenrechners durchtippen.
Was beispielsweise im Rahmen der Weltmeisterschaft durchaus Sinn machte, beispielsweise um die Gegner in den K.O.-Spielen zu ermitteln, verliert für die Bundesliga jeglichen Wert. Zumindest als Fan des FC Bayern München…

Natürlich wird der FC Bayern in der kommenden Saison nicht alle Spiele gewinnen und ohne Punktverlust die Meisterschaft einfahren. Jedoch geht man in 32 von 34 Spielen als Favorit auf den Platz. Und in den beiden verbleibenden Spielen gegen Borussia Dortmund hofft und wünscht man sich einfach einen Sieg.

Zu einem späteren Zeitpunkt macht es eventuell Sinn, sich die Punkte anzuschauen. Wenn Bayern seiner Favoritenrolle nicht gerecht wurde und man aufpassen muss, wie die Konkurrenz spielen sollte, damit das keinerlei Konsequenzen hat. Oder am Ende der Saison, wenn man überlegen muss, ob es zu einer vorzeitigen Meisterschaft reicht – oder wann genau man nun auch rechnerisch Meister geworden ist.
Aber aktuell? Aktuell besteht die beschriebene Favoritenrolle im bekannten Ausmaße. Und man hofft, dass der Tabellenrechner auch im Laufe der Saison nicht an Wichtigkeit dazu gewinnt. Das wäre dann nämlich ein schlechtes Zeichen…

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