Sarah Brandner & Bastian Schweinsteiger: Ob die Schlagzeile so gewollt war?

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Die Berichterstattung über die (vielleicht gescheiterte) Beziehung zwischen Sarah Brandner und Bastian Schweinsteiger betrachten die männlichen Fussball-Fans wahrscheinlich eher mit einer hochgezogenen Augenbraue.Mich persönlich interessiert eher sekundär. Ist der Mann glücklich, spielt der Spieler auch befreiter. Oder so ähnlich. Auf jeden Fall ist aber in allererster Linie mal die Privatsache der Zwei, oder Drei, je nachdem.

Ins Auge gestochen ist mir aber die Schlagzeile auf BILD.de (siehe Screenshot vom 16.9.14, 12:00 Uhr). “Schweinis Sarah kann jetzt jeder vernaschen”. Ohne den Artikel dahinter gelesen zu haben, finde ich es etwas unglücklich formuliert.
Nur weil sie (eventuell) von Bastian Schweinsteiger getrennt ist, wird sie nicht plötzlich zur … Nein, ich schreibe nicht weiter. Und nein, es hat nichts mit dem horizontalen Gewerbe zu tun. Denn selbst die Damen aus dem Milieu “kann nicht jeder vernaschen”, er muss mindestens die finanziellen Mittel dafür aufbringen.

Klar, die Schlagzeile ist Wortspielchen in Bezug auf Sarahs aktuellen Engagement als Model. Es geht um den Lambertz-Kalender. Toll finde ich sie trotzdem nicht. Man kennt doch die typischen Leser: “Boah ey, hast gelesen? Die soll ja jetzt wohl mit jedem….”. Muss ja nicht sein.

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