#BVB – #FCB…die schlaflosen Nächte von Mats Hummels

  • Mats Hummels wird nach Interview über „schwierige Entscheidung“ von den Medien mit Bayern München in Verbindung gebracht.
  • Vater und Berater von Hummels schloss zuletzt einen Wechsel zu den Roten nicht aus
  • BILD spricht bereits von einer möglichen Ablösesumme von 30 Millionen Euro und spekuliert über einen Tauschtransfer mit Mario Götze

Mindestens eine halbe Stunde lang denkt Mats Hummels jeden Abend über seine Zukunft nach, bevor er einschlafen kann. Als Fussball-Millionär muss man es gut haben, wenn man es auf eine so kurze Zeit beschränken kann. In Deutschland leben Millionen von Arbeitnehmer, die wohl deutlich mehr schlaflose Stunden auf dem Konto haben dürften, als der Innenverteidiger.
Aber es sei Hummels und den vielen anderen Fussballern auch gegönnt, die uns Woche für Woche feinste Unterhaltung bieten und auch auf ganz viele, für uns natürliche, Dinge im Leben verzichten müssen.
Es war überhaupt überraschend, dass ein Fussball-Profi in dieser Weise über seine Gefühle dem zukünftigen Leben betreffend spricht. An der Stelle antworten normalerweise immer alle mit irgendwelchen Floskeln und gestehen öffentlich niemals (!!) ein, dass es sie belasten könnte.

Aber was ist nun dran an der Geschichte mit dem FC Bayern München?
Von etwa 5-6 großen Vereinen soll sein Vater gesprochen haben. Aber wenn Hummels tatsächlich Titel gewinnen will, reduziert sich die Anzahl der großen Vereine auf genau 3 Kandidaten: Real Madrid, FC Barcelona und eben der FC Bayern München.
In keinem anderen Verein ist die Wahrscheinlichkeit so groß, national abzuräumen und auch international zumindest in den Top 4 zu landen – wenn nicht sogar den großen Wurf zu landen.

Es ist verständlich, dass die Medien von einem Bayern-Transfer ausgehen, wenn Hummels sagt, die Fans würden bei Verkündung eines Wechsels verstehen, warum ihm die Entscheidung so schwer gefallen sei.
Den BVB-Fans würde wohl kaum das Verständnis fehlen, wenn einer ihrer Leute zu den spanischen Top-Vereinen aus Madrid oder Barcelona wechseln würde.

Viele Argumente sprechen dafür, dass die BILD und andere Medien mit ihren Spekulationen tatsächlich richtig liegen könnten.
Hummels Andeutungen passen. Familiärer Hintergrund passt. Sofern der neue Trainer nicht auf Götze baut, hätte man einen neuen Verein für ihn gefunden. Auch wenn die BVB-Fans erst einmal pfeifen würden, wäre das nach ein bisschen geschickter Öffentlichkeitsarbeit und 2-3 guten Spielen schon längst wieder vergessen.
Die Liste der kleinen und größeren Argumente könnte man noch weiter ausführen. Muss man aber nicht, denn Mats Hummels wird nicht zum FC Bayern München wechseln. Vergleichbar ist der Fall mit Marco Reus, der vor dem finalen, großen Schritt in der Karriere doch noch einen Rückzieher machte und mit dem BVB verlängerte. So wird es auch bei Mats Hummels passieren. Warum das so ist, darüber sprechen wir nach der offiziellen Bekanntgabe.

…und sollte es anders kommen, werde ich Ihnen erklären, warum das so ist. So viel habe ich in den vielen Jahren mit dem „Sport1-Doppelpass“ schon gelernt.

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