#FRAFCB: "…wäre mehr drin gewesen!"

mats hummels und jerome boateng

Wenn ein Gegenspieler des FC Bayer München nach einem 2:2 mit dem Ergebnis hadert und sagt, „…es wäre auf jeden Fall mehr drin gewesen!“, dann kann man davon ausgehen, dass es um ein Spiel gegen den FC Barcelona, Real Madrid oder neuerdings auch Atletico gehandelt hat.
Aber das ist nicht der Fall.
Es war Eintracht Frankfurt.
Und der FC Bayern München trat nicht mit der Junioren-Mannschaft an. Zudem spielte man auch noch einige Zeit 11 gegen 10.

An diesem Zitat allein kann man festmachen, dass der FC Bayern München sich auf dem Weg in eine Krise befindet.
Ja, wie denn das? Auf Platz 1 in der Tabelle und der spricht von Krise?
Gegen den HSV ein Siegtreffer in der letzten Minute. Gegen Atletico 1:0 verloren. Gegen den FC Köln und Eintracht Frankfurt nur ein Unentschieden.
Wenn dies die einzigen Tiefpunkte in der Saison bleiben, ist alles gut. Aber die Tendenz zeigt in die andere Richtung.
Später Sieg gegen ein kämpfendes Kellerkind, Niederlage gegen einen starken Gegner, überraschender Punkteverlust bei einem Verein mit einem Lauf und nun nur mit Glück ein 2:2 gegen einen Gegner in der Unterzahl.
Derzeit gelingt es nicht, die Fähigkeiten auszuschöpfen. Dazu kommen Gegner, die plötzlich Hoffnung auf Punkte haben und die eigene Unsicherheit, wenn etwas schief läuft.
Alles zusammen ein bitterer Cocktail, den der weinliebende Ancelotti jetzt wieder zu einem edlen Tropfen hinbekommen muss.

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