#Weihnachtsmeister: FC Bayern kassiert das Dosenpfand

Am letzten Spieltag der Bundesliga-Hinrunde gab es den großen Showdown zwischen den punktgleichen FC Bayern München und RB Leipzig. Nach einem unterhaltsamen und großartigen Spiel bringt Manuel Neuer es perfekt auf den Punkt:

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Vor dem Spiel überraschte erst einmal die Aufstellung. Xabi Alonso und Arturo Vidal überzeugten im vorherigen Bundesligaspiel gegen Darmstadt überhaupt nicht. Und trotzdem standen sie in der Startelf gegen den neuen Konkurrenten aus dem Osten.
Als Außenstehender fürchtete man sich bereits vor diesem Spiel. Ein Gefühl, welches unmittelbar nach dem Anpfiff nur noch Spieler und Anhänger von RB Leipzig kannten.
Was auf einmal mit dem FC Bayern los war, kann man eigentlich nicht erklären. Hochmotiviert. Laufstark. Dominant. All das, was man so häufig vermisste, war plötzlich wieder da. Als hätte jemand das Fenster geöffnet und einen frischen Wind hereingelassen.
Das Ergebnis: mit dem 3:0 war der aktuelle Konkurrent um die Meisterschaft chancenlos. Es hätte durchaus noch deutlicher werden können, wenn sich später nicht auch noch ein wenig Eigensinnigkeit bei den offensiven Spielern eingestellt hätte.
Ja, und ganz nebenbei schuf man auch noch den Begriff „Weihnachtsmeister“. Ist ja auch viel passender, wenn man einmal auf den Kalender schaut.

Julian Green verlässt den FC Bayern München

Julian Green, das wurde heute offiziell bekannt gegeben, wechselt vom FC Bayern München zum VfB Stuttgart in die zweite Bundesliga. Dort will er dem Verein beim direkten Wiederaufstieg helfen.
Ein Transfer, den man so nur abnicken und vielleicht auch mit einem Schulterzucken hinnehmen kann. Vielleicht wird Julian Green tatsächlich noch einmal durchstarten. Beim FC Bayern, das dürfte aber klar sein, hätte er das wohl in diesem Leben nicht mehr geschafft. Tatsächlich ist die einzig nennenswerte Erinnerung, die ich im Zusammenhang mit Green habe, die Folgende: Pep Guardiola erklärt auf der US-Promotour nach der WM, Green würde im Testspiel auflaufen. „…for the Girls!“.
Nicht aus sportlichen Gründen. Oder sonst etwas. Nur für die us-amerikanischen Fans.
Eine kleine Geschichte. Ganz am Rande. Aber irgendwie passt es einfach.
Julian Green wünsche ich aber auf diesem Wege alles Gute für die weitere Laufbahn.

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