Costa fühlt sich nicht ganz glücklich…

 

douglas costa wechsel fc bayern münchen

Wir haben Anfang Februar. Durchwachsene Leistungen in der ersten Saisonhälfte. Durchhalteparolen und das Prinzip Hoffnung: Carlo Ancelotti wird das Team auf den Punkt genau zu den wichtigen Spielen perfekt eingestellt haben.
In der Rückrunde stellt man nun fest, dass die Tendenz sich eher genau gegenteilig entwickelt.

Eine sehr schwierige Phase. Und dann kommt auch noch dieses Interview mit Douglas Costa. Er spricht davon, dass er zwar noch einen Vertrag bis 2020, aber auch millionenschwere Angebote aus China und einigen anderen Ländern hätte. Der FC Bayern müsse nur noch eines annehmen. Aber natürlich werde man im Sommer erst einmal darüber sprechen.

Er sei nicht ganz glücklich, der Douglas Costa. Und er ließ auch keinen Zweifel daran, dass sein Verbleib von Spielminuten abhängen würde.
Glücklich dürfte der Fan mit den Leistungen von Douglas Costa auch nicht sein. Der potentielle Ribery-Nachfolger ist noch weit entfernt von der Effektivität des Franzosen. Es bringt rein gar nichts, wenn er mit dem Ball am Fuß schnell über den Platz rennen kann, ansonsten aber nichts zählbares dabei rumkommt.

Der Verein kann eine solche Diskussion derzeit überhaupt nicht gebrauchen. Und Costa selbst bringt nicht annähernd die Leistung, um derartige Ansprüche stellen zu können.
Wenn sich etwas ändern sollte, dann Einstellung und Leistung des Spielers. Dann kann man auch ganz bestimmt über mehr Spielzeiten sprechen. Intern. Und nicht mit den Medien.

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