Spürbar: Der “Jupp Effekt” erreicht das Team

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Jupp Heynckes konnte am Samstagnachmittag gegen Freiburg einen gelungenen Vierstand* feiern!

*…oder wie nennt man das, wenn jemand zum vierten mal den gleichen Job antritt?

Die fünf Toren gegen Freiburg waren toll anzusehen. Und auch das Spiel des FC Bayern München war phasenweise wieder ein kleines Erlebnis.
Aber die bemerkenswertere Szene fand in der 93. Minute statt.

Joshua Kimmich leitete den letzten Angriff im Spiel ein. In einer eher ausweglosen Situation bekam er den Ball und leitete ihn mit viel Geschick und Gefühl in der Hacke um den gegnerischen Torhüter herum. Langsam aber sicher rollte der Ball zum 5:0 Entstand über die Torlinie. Begleitet wurde er dabei von den Blicken des Torjägers Robert Lewandowski.

Der Mann, der unbedingt in diesem Jahr die Torjäger-Kanone der Bundesliga gewinnen will, hätte nur mit dem Fuß zucken müssen, um Kimmich das Traumtor abzunehmen. Stattdessen spielte er nur Begleitschutz für den Ball und stellte sich somit hinter dem neuen Shooting-Star.

Das ist fair play und gehört sich so. Aber ich wäre mir nicht sicher, ob Lewandowski in einer vergleichbaren Situation vor 2-3 Wochen nicht doch noch den Fuß ausgestreckt hätte. Ich schreibe es dem “Jupp-Effekt” zu, der scheinbar auf dem besten Wege ist, wieder ein Team aus der Mannschaft zu formen.

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